Service-Mitarbeiter weiterbilden ohne Zeitverlust

E-Learning Trends Annika Willers · vor 1 Jahr

Was macht das Weiterbilden und Qualifizieren von Service-Mitarbeitern so schwierig? Der Zeitmangel? Das begrenzte Budget? Die fehlende Motivation für Schulung bei den Mitarbeitern? Letztendlich spielen alle drei und oft noch weitere Faktoren eine Rolle bei der Frage, ob regelmäßig Training angeboten wird. Viel zu oft wird es dann nicht gemacht – ein Fehler, denn die Hemmschwellen können sehr schnell abgebaut werden.

Service-Mitarbeiter

Schneller weiterbilden

Weder das Aufsetzen noch das Folgen von Service-Training muss viel Zeit kosten. Oft haben Betriebe relevantes Material bereits im Haus. Dieses kann mithilfe von E-Learning Software schnell in ein Online-Training konvertiert werden. Dieses absolviert der Teilnehmer dann eigenständig, wann und wo er möchte. So entsteht die Möglichkeit, zu einem passenden Zeitpunkt zielgerichtet und konzentriert zu lernen. Bei einer Schulung zu einem festen Zeitpunkt dagegen, wie es bei klassischen Vor-Ort-Schulungen der Fall ist, kann das Lernen länger dauern, da Teilnehmer nicht immer gleich gut aufpassen. Der besondere Vorteil vom E-Learning ist, dass Teilnehmer das Training unterbrechen und fortsetzen können, wenn wieder Zeit und Kapazität für neue Informationen da sind.

Kosten sparen

Wenn weniger Treffen stattfinden und die Service-Weiterbildung zumindest teilweise online stattfindet, kann sehr viel Geld eingespart werden. Andererseits kostet auch E-Learning Geld – vor allem, wenn es durch externe Parteien produziert wird. Eine Möglichkeit, um die Kosten gering zu halten, ist das Produzieren von E-Learning Inhalten durch die eigenen Mitarbeiter. Beeindruckend wie viel Mitarbeiter selbst machen können wenn sie Software haben, die den Prozess von Anfang bis Ende gut unterstützt.

Solch eine Software braucht nicht allzu viel zu kosten, vor allem wenn eine Software-as-a-Service Lösung gewählt wird. Der Vorteil hierbei ist, dass die Implementierungskosten wegfallen und lediglich ein monatlicher Beitrag an den Provider bezahlt wird, bei dem das sichere Hosting der Daten bereits inbegriffen ist. Software-as-a-Service ist als Standardprodukt für Betriebe recht kostengünstig. Dennoch sind betriebseigene Anpassungen oft möglich, einerseits durch das individuelle Branding der Plattform, andererseits durch Entgegenkommen des Providers, der zusätzliche Funktionen möglicherweise gerne und kostenlos unterstützt.

Motivierend trainieren

Es herrscht bei vielen Mitarbeitern ein Dilemma zwischen den Auffassungen über Schulung und Qualifizierung. Einerseits wollen Mitarbeiter auf dem neuesten Stand der Dinge sein. Sie wollen die aktuellen Entwicklungen kennen und ein Gefühl von Expertise über verschiedene betriebsinterne Prozesse haben. Andererseits empfinden sie Schulungen oft als zeitraubend und langweilig. Viel zu oft sind Informationen eher trocken und haben wenig Praxisbezug, vor allem wenn die Schulung durch externe Dozenten gestaltet wird. Vermieden werden kann dies durch das Anbieten von intern gemachten Schulungen, sozusagen von Mitarbeitern für Mitarbeiter.

Der Nachteil, wenn Trainings intern erstellt werden, ist, dass diese größtenteils auf schriftlicher Information beruhen: PDF, PowerPoint und andere Textdokumente. Diese können zwar sehr einfach konvertiert werden. Richtig interaktiv und motivierend wird ein Training dadurch aber noch nicht. Empfohlen wird daher, das Training anzureichern. Kleine Tests, Filme und Umfragen helfen dabei, den Teilnehmer stärker ins Geschehen einzubeziehen. Zusätzlich gibt es soziale Komponenten um zu vermeiden, dass sich Teilnehmer beim Training allein gelassen fühlen. Bei online ausgeführtem Training ist das ein wichtiger Faktor, denn E-Learning wird schnell als einzelgängerische Methode empfunden. Und das sollte es nicht sein! Mit E-Learning verleiht ein Betrieb Flexibilität und Eigenständigkeit, doch sollte der Kontakt zwischen Trainern und Teilnehmer stets bestehen bleiben, ob innerhalb der Trainingsplattform oder offline.

Service-Mitarbeiter
Sorgfältig geschulte Mitarbeiter arbeiten schneller und motivierter als Mitarbeiter, die nur über Grundwissen verfügen.

Wie Coursepath für effizientes Training sorgt

Coursepath ist eine E-Learning Software mit der interaktives Training schnell erstellt werden kann. Sie umfasst alle Funktionen die zum Learning Management dazu gehören: Teilnehmerübersichten, Reporting und technische Unterstützung, etwa zur Verknüpfung mit anderen Systemen. Für kleine und mittelständische Unternehmen ist dabei besonders wichtig, dass keine Software installiert oder Hilfestellung durch technische Mitarbeiter geleistet werden muss. Stattdessen regelt der verantwortliche Mitarbeiter – zum Beispiel der Vertriebsleiter – alles selbst: Vom Einrichten der Plattform inklusive Branding, über das Erstellen der Kurse bis hin zum Feedback-geben an die Teilnehmer. Dabei erhält er natürlich Unterstützung durch die Kollegen, etwa einem Assistenten der die Teilnehmer hinzufügt oder einem Autoren, der die Kurse mit Inhalten und Testfragen versorgt. Coursepath sorgt für alle Mitglieder der Plattform für einen schnellen und einfachen Umgang mit Weiterbildung. Da kaum Zeit an Einarbeitung in die Plattform nötig ist, geht Training mit Coursepath besonders schnell. Ein Vorteil vor allem für kleine und mittelständische Betriebe im Service-Sektor, die dadurch mehr Zeit für interne Abläufe und vor allem den Kundenservice haben.


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